Petra Kruse-Runge 

Ihre Kandidatin 
in der Ostheide
Petra Kruse-Runge vertritt Sie für die nächsten 5 Jahre im Kreistag, im Samtgemeinderat der Samtgemeinde Ostheide und

Petra Kruse-Runge vertritt Sie und Ihre Interessen in den nächsten 5 Jahren im Kreistag, im Samtgemeinderat der Samtgemeinde Ostheide und im Gemeinderat der Stadt Neetze

Vielen Dank für Ihr Vertrauen!

Mit neuer Energie...

... die Perspektive ändern! Nach zehn Jahren sehr aktiver Kommunalpolitik will ich die Rolle wechseln und als Samtgemeindebürgermeisterin mehr Verantwortung übernehmen. 

... die Erneuerbaren fördern und den Klimaschutz ganz nach vorne stellen!  Weil wir alle längst wissen, daß es bei mehr als plus 2 ° Grad nichts mehr zu gestalten gibt. 

... frischen Wind in die Samtgemeinde bringen! Es ist Zeit für einen Wechsel, für neue Strukturen und ein anderes Miteinander. 
 

Zukunft Ostheide - Sie haben die Wahl!

 

Artikel über Petra Kruse-Runge (aus "benefit" - Ausgabe 58 - S.51)

Die Kommunalwahl bietet für die hiesige Region eine besondere Note. Neu gewählt werden nicht nur Räte und der Kreistag, sondern in fünf Kommunen auch die jeweilige Verwaltungsspitze. Und dabei kommt es zu einem Novum. Erstmals bewerben sich um dieses Amt vier Frauen von Bündnis 90/Die Grünen: Claudia Kalisch kandidiert für die Wahl zur Oberbürgermei­sterin in der Hansestadt Lüneburg, Petra Kruse-Runge, Andrea Szymanski und Andrea Glass treten in den Samtgemeinden Ostheide, Ilmenau und Ame-linghausen ebenfalls für den Posten der jeweiligen Hauptverwaltungsbeamtin an. Zudem wird die par­teiunabhängige Bewerberin Uta Kraake (Samtge­meinde Dahlenburg) von den Grünen unterstützt.

„Die Zahl der Frauen mit politischen Mandaten oder an der Verwaltungsspitze sind besonders im ländlichen Raum viel zu gering“, sagt Andrea Glass. Aktuell ist Clau­dia Kalisch als Bürgermeisterin der Samtgemeinde Amelinghausen die einzige weibliche Hauptverwaltungsbe­amtin im Landkreis Lüneburg. „Dies muss sich unbe­dingt ändern“, ergänzt Petra Kruse-Runge. Die beiden Frauen sehen ihre Kandidaturen auch als künftige Mutmacherinnen für andere politisch engagierte Frauen und Mädchen. „Frauen in der Politik sind für unsere Gesell­schaft durch etwa eine andere Herangehensweise oder anderes Verantwortungsgefühl sehr wichtig.“

Als Sprungbrett für die eigene Karriere oder Selbstdar­stellung, so sagen beide, benötigen sie das Amt der Samtgemeindebürgermeisterin aufgrund ihrer bereits er­folgten beruflichen Werdegänge und Positionen nicht. Die im kleinen Ort Glüsingen in der Gemeinde Betzendorf beheimatete Andrea Glass leitet als Diplom-Ingenieurin das Sachgebiet „Verkehrsmanagement“ bei der Niedersächsischen Landesbehörde für Verkehr und Stra­ßenbau im Geschäftsbereich Lüneburg. Petra Kruse-Runge lebt seit 30 Jahren in der Samtgemeinde Ostheide, erst in Thomasburg, seit 1997 in Neetze. Als Diplom-Oecotrophologin hat sie lange als Ernährungsberaterin, und dort im ernährungspsychologischen Bereich Ess­störungen gearbeitet. Mittlerweile ist sie in der SOS-Kin­derdorfeinrichtung Hof Bockum beschäftigt.

Beide Frauen können Politik: Sie waren jeweils Spreche­rin der Kreistagsfraktion der Grünen. Petra Kruse-Runge ist zudem Mandatsträgerin im Kreistag, im Samtgemein-derat Ostheide und im Gemeinderat Neetze. „Wenn ich sowieso den halben Tag Politik mache, kann ich es auch den ganzen Tag machen“, sagt sie lachend auf die Frage nach ihren Beweggründen zur Kandidatur. Beide sind sehr gut vernetzt. Sie sind überzeugt, dass für die kom­menden Herausforderungen im ländlichen Raum „Grü­ne“ Antworten und Lösungsansätze benötigt werden. „Da möchte ich die Gestaltung und Entwicklung in mei­ner lieb gewordenen Heimat nicht einfach anderen über­lassen“, sagt Andrea Glass. „Wir müssen beispielsweise unsere Gemeinden klimaneutral aufstellen, die Verkehrs-wende für Pendler und SchülerInnen gestalten, den Um­weltschutz zusammen mit den Land- und Forstwirten zum Erhalt unserer Lebensgrundlagen in allen unseren Dörfern voranbringen.“

Petra Kruse-Runge fügt an: „Es geht auch darum, eine andere Art von Politik und ein anderes Miteinander zu etablieren.“ Bei künftigen politischen Entscheidungen müsse noch mehr das „Wir“ im Vordergrund stehen. „Die großen Herausforderungen der Zukunft für die Ostheide lassen sich nur mit deutlich mehr Kreativität, Fantasie und auch einer kleinen Portion Risikobereitschaft bewäl­tigen“, sagt Petra Kruse-Runge. „Wenn ich nie etwas Neues ausprobiere, kann ich auf neue Situationen ir­gendwann nicht mehr adäquat reagieren.“ Für beide Frauen ist klar: Es ist Zeit für einen grundlegenden Wechsel.

August 2021

Veränderung 
beginnt hier!

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